QiGong-TaiJi Teil 2

Ursprung

Die 18 Bewegungen haben ihren Ursprung in der Verbindung einiger Übungen aus dem Taiji Quan und dem inneren Training des Qi Gong, der ganzheitlichen Regulation von Körper, Geist und Atem.

Form

Charakteristisch für diese Form sind die verhältnismässig einfachen Bewegungen.
Rund-spiralförmig, sanft-elastische, weit-ausgedehnte Bewegungen und eine natürliche und aufrechte Körperhaltung sind eine wichtige Grundlage.
Zumeist aus der Naturbeobachtung und dem Nachempfinden von Tierbewegungen wurden die ganzheitlichen Übungen entwickelt.

Funktion

Die QiGong Übungen wirken aktivierend auf das Innere Qi und gleichzeitig auf die Innere Schönheit.
Sie harmonisieren übermässige psychische Schwankungen und beeinflussen das zentrale Nervensystem positiv.
Die inneren Organe und das Gewebe werden reguliert.
Das Wahrnehmungsbewusstsein wird durch subjektive kreative Vorstellungskraft voran gebracht, die physiologische und psychische Aktivität wird reguliert und der Atem effektiv angeregt.

Indikationen und Wirksamkeit:

  • Qi Stagnation
  • Nierenschwäche
  • Bluthochdruck
  • Übermässige Spannung von Schulter und Nacken, Übermässigen geistigen Stress
  • Kraftlosigkeit der Beine
  • Schlaflosigkeit
  • Abnahme des Bauchfettes
  • Körperschwäche und Energiemangel
  • Störungen des 3-Fach-Erwärmer Meridian
  • Funktionelle Disharmonie der inneren Organe
  • Anregen von Stoffwechsel und Verdauung
  • Disharmonie der Leber und Milzfunktion
  • Verschiedene Krankheiten der inneren Organe
  • Bei Chronischen- und Schwächezuständen
  • Schmerzen der Glieder und des Rückens